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Die Sonne taucht Land und Meer ins mediterrane Licht, anfangs noch mit langen
Schatten, das letzte Frösteln der Nacht verfliegt, die Sonne gewinnt an Kraft
und von den dunklen Bergmassen, Felszungen und Klippen dringt ein warmer Duft
von Macchia, Thymian, Myrte, Rosmarin und vielen anderen aromatischen Kräutern
in Ihre Nase.
Sardinien
ist nach Sizilien die zweitgrößte Insel des Mittelmeeres und vor allem
wegen ihrer kontrastreichen Küste ein beliebtes Reiseziel. Neben langen weißen
Sandstränden findet man kleine herrliche Buchten, Steilküsten und bizarre
Felsformationen.
Jeder, der zum ersten Mal nach Sardinien reist, hat den Eindruck in einer anderen,
endlos weiten Welt mit einer majestätischen Landschaft zu sein.
Ringsum vom Wasser des Meeres umgeben bewahrt Sardinien seine einzigartige Schönheit.
Abgeschiedenheit und geschichtliche Ereignisse führen dazu, dass sie zu den
Gebieten im Mittelmeer zählt, deren im Laufe der Zeit entstandenen und überlieferten
Bräuche nur wenig Einfluss von Außen erfahren haben. Der Ursprung der
sardischen Kultur ist auf eine geheimnisvolle und archaische Vergangenheit zurückzuführen.
Die geologischen Gegebenheiten des Gebietes, das mediterrane Klima und die Lage
verleihen der Insel ein eigenes und exklusives Erscheinungsbild.
Zu den bekanntesten Küstenabschnitten zählt die exklusive Costa Smeralda
bei Olbia im Norden der Insel.
Das
gebirgige Inselinnere Sardiniens lädt zu Ausflügen oder Wanderungen
ein. Hochplateaus, Tafelberge, Vulkankegel und tiefe Schluchten bilden das Rückzuggebiet
vieler seltener Tierarten. Die größten Höhen werden im Gennargentu-Massiv
erreicht. Unter den Bergen und entlang der Küsten gibt es unzählige
Höhlen und Grotten, die zum Teil auch besichtigt werden können.
Auch historisch und kulturell hat Sardinien viel zu bieten. Sportler kommen auf
Sardinien ebenfalls auf ihre Kosten; neben sämtlichen Wassersportarten sind
Radfahren, Reiten, Wandern, Klettern und Golfen z.B. im Pevero Golf Club sehr
beliebt.
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Im Nordosten der Insel, umgeben von einem türkis leuchtenden Meer und
kleineren sowie größeren vorgelagerten Inseln, liegt die Gallura, eine
geografische Region Sardiniens von Olbia bis Santa Teresa. Sie besticht durch
ihre bizarren Felskulissen, der kargen Hügellandschaft, dem zerklüfteten
Gebirgszug und den zum Teil noch unverfälschten, charmanten Dörfern
im Inland.
Keine
Küstenlandschaft ist abwechslungsreicher: smaragdgrünes Wasser, feine
weiße, manchmal zart rosa schillernde Sandstrände, einsame Buchten
und fantastische Felsformationen prägen sie.Eine abwechslungsreiche Landschaft
mit Wasserspiegeln die die Insel zu tausend Farben und Düften umwandeln.
Der bekannteste Küstenabschnitt, die Costa Smeralda, trägt ihren
Namen Smaragdküste zu Recht. Tiefgrün bis türkisfarben leuchtet
das Meer in zahlreichen Buchten mit feinen Sandstränden entlang der zerklüfteten
Küste, hinter der sich das Hügelland mit seiner dunklen Macchia und
leuchtend weißen Granitfelsen erhebt. Hinter der goldenen Küste der
Gallura gilt es eine Welt aus Kultur und Tradition, Handwerk und kulinarischen
Genüssen, Menschen und Dörfern zu entdecken.
Die
Costa Smeralda mit dem Nobelort Porto Cervo gehört zu den exklusivsten Gegenden
im gesamten Mittelmeerraum.
Die Inselgruppe La Maddalena vor Palau und dem Golf von Arzachena besteht aus
einer Vielzahl von Inseln und Inselbergen, darunter die sieben Hauptinseln La
Maddalena, Caprera, Santo Stefano, Spargi, Budelli, Santa Maria und Razzoli.
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